Vor rund 40 Jahren schlossen sich einige Archäologie- und Kulturinteressierte zu einer unabhängigen Vereinigung zusammen. Im Laufe der Jahre nutzten Studierende, Hobbyforscher oder öffentliche Institutionen die Möglichkeiten, welche sich über die verschiedenen Einrichtungen der Organisation boten.
| 1980 |
Gründung des Österreichischen Archäologie Bundes (Ö-A-B) auf Basis Verein als freie und unabhängige Forschungsgesellschaft für die Bereiche Archäologie, Militärgeschichte, Kunstgeschichte, Geschichte, Humanbiologie, Geologie, Bergbau und Historische Forschung. Der Sitz des Ö-A-B wird in Wien begründet. |
| 1982 | Schwerpunkt Kinder und Jugend forscht – „Archäologie und Geschichte zum An- und Begreifen“ |
| 1986 | Anerkennung der Förderungswürdigkeit durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (gem. geltender Rechtsgrundlage 1986). |
| 1989 | Bescheid über eine Steuerabsetzbarkeit von Spenden und Förderungen für Firmen und Privatpersonen (gem. geltenden Steuerrecht 1989). |
| 1993 | Gründung unseres Verlagswesens mit dem „Historica Verlag“ als Non-Profit-Verlagsorganisation. |
| 1995 | Gründung des historisch-archäologischen Museums (HISTA) im „Alten Presshaus“ in Markgrafneusiedl (Dies wurde dank einer Privatinitiative von Ing. Leopold Haindl/Fa. Solofino in Markgrafneusiedl möglich). . . Die Niederlassung des Ö-A-B in Niederösterreich wird damit begründet. |
| 1999 | Gründung der OeAB Consulting Group – Verstärkte Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Finanzdienstleistungsunternehmen und den Bauträgern der Banken. |
| 1999 | Inkraftsetzung und Beginn der unabhängigen Stipendiaten Stiftung für Studierende. |
| 2000 | Strategische Organisationsänderung in 3 Säulen: Wissenschaft & Forschung, Stiftungs- & Bildungsaufgaben und Administration des OeAB. |
| 2003 | Bildungspädagogik für Schulen, Kindertagesheime und Weiterbildung für Pädagogen und Lehrer. |
| 2004 | Kulturvermittlungsarbeiten Tirol – Erweiterung des Tätigkeitsbereiches des Ö-A-B nach Westösterreich. |
| 2006 | Beiziehung des OeAB und seiner Experten bei Erhebungen zu Rechtsverfahren als unabhängige Fachinstitution. |
| 2007 | Präsidium erwirkt die ad personam Zulassung zur Ausübung des gebundenen Gewerbes als TB/Ingenieurbüro. |
| 2008 | Europäische Territoriale Zusammenarbeit – EU Projekt Österreich – Tschechische Republik – Spurensuche – Napoleon & Europa vor 200 Jahren – Retz – Znojmo |
| 2008 | Der Ö-A-B/OeAB übernimmt Bildungsaufgaben im Rahmen eines unabhängigen Lehr- und Bildungsauftrages. |
| 2009 | Der Ö-A-B/OeAB Internetauftritt trägt dem Lehr- und Kulturbildungsauftrag Rechnung. |
| 2012 | Gründung Institut für Militärarchäologie, Geotechnik und Kriegsfolgenforschung im Österreichischen Archäologie Bund aufgrund 25 Jahre Forschungs-, Studien und Feldarbeiten in diesem Fachbereich. |
| 2013 | Weinviertelfestival 2013 NÖ – Geschichte für Kinder begreifbar machen – Markgrafneusiedl NÖ – „Gezeitenwende – Sie waren Da!“ – Kultur Niederösterreich. |
| 2014 | Kooperationsabkommen mit dem ESV der Oesterreichischen Nationalbank und dessen Sektion Archäologie-Geschichte-Numismatik in Bezug Kulturvermittlung und Bildungsauftrag. |
| 2014/2015 | Mobilisierung des Historisch-Archäologischen Museums (HISTA) in Markgrafneusiedl als erweiterter Bildungsauftrag um in anderen Bundesländern und Regionen Österreichs dem Kulturvermittlungsauftrag modern und mobil nachkommen zu können. |
| 2015 | Änderung des Verwaltungssitzes des Österreichischen Archäologie Bundes (Ö-A-B/OeAB) und der Institutsverwaltung. |
| 2017 | ARCHÄO-Family-Erlebnistage – Unicredit Group-Bank Austria & OeNB Sommerfest für die ganzen Familien. |
| 2016 | Projekt-, Lehr- und Bildungsauftrag Militärarchäologie, Feldforschung und Kriegsfolgenrisiko aufgrund Kampfmittelverdacht. Kooperationen mit Lehr- und Ausbildungseinrichtungen, Begleitausbildungen. |
| 2020 | 40-jähriges Bestehen des Österreichischen Archäologie Bundes (Ö-A-B/OeAB) – „Kinder und Jugend forscht“ und „Ingenieursarchäologie & Georisiko mit Kriegsfolgen“ |












